Partner

Organisationen, welche uns finanziell unterstützen

  • Initiative für die Demokratie und Menschenrechte der Europäischen Union  (April 2002- April  2004)
  • Freiwilligenfonds der Vereinten Nationen für die Rehabilitierung der Gewaltopfer (2000- 2005)
  • AESITEI ( seit 2002)
  • ACAT Suiza (seit 2003)
  • DEZA (2003)
  • OAK (2005)
  • Hilton Grant (2004)
  • Misioneras Siervas del Espíritu Santo (2003)
  • MIVA. Finanzierung der Ambulanz (2004)

Entsendeorganisationen von Kooperanten und Voluntären

  • E- Changer
  • Interteam
  • ICYE

Organisationen, mit denen ITEI zusammenarbeitet

  • Ecosolidar
  • CEADL
  • Pastoral de la Movilidad Humana

Unterstützende Organisationen und Personen

(Spenden von med. Instrumenten und Medikamenten)

  • Dr. Vincent Phillips (Schweiz)
  • Lic. Carmen Gutierrez (Schweiz)
  • Apotheke Thiemard (Schweiz)
  • Rodrigo Nuñez del Prado
  • Lidia Torrico
  • Die für ITEI arbeitenden Ärzte unterstützten ITEI mit dem kostenlosen zur Verfügung stellen von med. Instrumenten.

Verbindungen zu nationalen und internationalen Netzwerken

National:

  • Capítulo Boliviano de DDHH
  • Mesa técnica de migraciones
  • Movimiento contra el ALCA
  • Red Social por la defensa de los Derechos de los niños, niñas y adolescentes
  • Comité Impulsor del Juicio de Responsabilidades a Gonzalo Sánchez de Lozada y sus colaboradores

International:

  • Belgisch-Lateinamerikanisches Netzwerk der Mentalen Gesundheit (REBLASAM). Organisierte gemeinsam mit der Universidad de la Cordillera zwei Seminare zum Thema Psychotraumatologie.
  • The International Rehabilitation Council for Torture Victims(IRCT)
  • Internationaler Rat für die Gesundheit und Menschenrechte (ISHHR)
  • Internationale Koalition der Organisationen für Menschenrechte
  • Lateinamerikanisches und Karibisches Netzwerk der Gesundheitsinstitutionen gegen die Gewalt, Straffreihheit und andere Menschenrechtsvergehen  

 

Zeitzeugen

Regierungszeit von Banzer April 2000

„Sie verfrachteten uns in die Kaserne in Viacha. Wir waren sechs Gefangene, man hatte uns allen eine Kapuze übergezogen und wir wurden wiederholt geschlagen. Am nächsten Tag wurden wir erneut umquartiert, in die Kaserne Estado Mayor, wo die Schläge schlimmer waren, die Verhöre weitergingen und sie uns mit dem Tode drohten. Bis heute bekunde ich Schmerzen im Rücken und kann mich kaum bücken – scheint, als ob ich einen Leberschaden davongetragen habe.“

Regierungszeit von Banzer September 2000

Es war am Tag des Massakers von Huarina, 9Uhr 30 morgens. Die Streitkräfte sahen sich ohne etwas ausrichten zu können dem friedlichen Volk, Männern, Frauen, Kindern, Grosseltern und älteren Leuten gegenüber, welche z.T. Steine oder Schleudern bei sich hatten. Nach einigen Minuten sah man ein grünes Kriegsflugzeug sich nähern. Sobald es sich über dem Dorf befand, warf es Granaten ab und die Soldaten begannen augenblicklich auf die Menge zu schiessen. Man beklagte Tote und Verletzte, Blut überall, Frauen, Kinder, Jugendliche, Alte – niemals werden sie in ihrem ganzen Leben nicht, diesen Tag vergessen können.