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Unsere Aktivitäten
Unsere Arbeit kann in folgende Hauptbereiche aufgegliedert werden:
- Soziotherapie
- Bildung
- Forschung
1. Soziotherapie
Dieser Bereich beinhaltet vier Sub-Bereiche:
- den psychotherapeutischen
- den medizinischen
- den juristischen
- den sozialen
| Strategisches Ziel: |
Spezifische Ziele: |
| Entwicklung eines biopsychosozialen und juristischen Auffangnetzes der durch die Folter und Staatsgewalt hervorgerufenen individuellen und sozialen Konsequenzen. |
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Entwicklung von diagnostischen, präventiven, behandelnden und evaluierenden Modalitäten, welche die Bedürfnisse der Klienten von ITEI abdecken.
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Anbieten von Hilfeleistungen in Notfallsituationen oder bei sozialen Problemen für betroffene Personen
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Eine Verbesserung der Behandlung der von ITEI behandelten Fälle anstreben.
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Partizipation in Netzwerken des professionellen Austausches und/oder interinstitutionellen Netzwerken um die
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Die Bevölkerung für die Thematik von ITEI sensibilisieren und aufklären
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Bisher (Stand Dezember 2006) haben 1024 Personen Dienstleistungen von ITEI beansprucht, d.h. 656 Männer (64%) sowie 368 Frauen (36%).
2. Bildung
| Strategisches Ziel: |
Spezifische Ziele: |
| Bildung eines Teams, welches eine solide Ausbildung in der Betreuung von durch Folter und Staatsgewalt traumatisierte Personen aufweist. |
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Entwicklung eines psycho-sozialen Auffangnetzes für die individuellen, familiären sowie institutionellen Konsequenzen der Folter und Staatsgewalt.
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Entwicklung von Modalitäten der Diagnostik und therapeutischen Intervention angepasst an den sozio-politischen und kulturellen Kontext.
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Die Formierung von Arbeitsgruppen entwickeln, welche in den Gemeinden die Reflexion über die internen Dynamiken, welche als Produkt der ständigen Konfrontation mit traumatischen Erlebnissen auftauchen, anstreben.
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3. Forschung
| Ziele: |
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Identifizieren der sozialen Kämpfe, für welche Personen gefoltert und der staatlichen Gewalt unterworfen wurden.
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Den betroffenen Personen ermöglichen sich auszudrücken, sich zu manifestieren und das durch die Repressionen erlebte Trauma anklagen zu können.
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Darstellen der sozialen, psychologischen und ökonomischen Auswirkungen der staatlichen Gewalt und Folter.
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Erarbeiten der tiefer liegenden Folgen der Folter und Staatsgewalt
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Anklage von Folter und Staatsgewalt sowie deren Folgen
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Wiederaufbereitung des historischen Gedächtnisses
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Zur Verfügung stellen von Instrumenten für die Entscheidungsfindung und für eine konsequente Mobilisation.
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Identifizieren von Lösungsansätzen für psychologische, medizinische und soziale Probleme.
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Publizieren der Arbeit von ITEI in diesem Bereich als institutionelle Präsentationskarte.
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