Kategorienarchiv: pronunciamientos

Aug 30

Carta abierta Conjunta: México

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Apr 27

(Español) Actualización – Bolivia: Nueva audiencia en el caso del Proyecto Hidroeléctrico Rositas, después de que dos jueces se declararan incompetentes para decidir sobre el caso

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Apr 20

(Español) El caso del bebé Alexander no justifica las desviaciones del debido proceso

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Jun 27

(Español) Pronunciamiento de la Coalición Contra La Tortura por el Día Internacional de las NNUU en Apoyo de las Víctimas de la Tortura

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Jun 08

(Español) “LOS DATOS EN LA LUCHA CONTRA LA IMPUNIDAD“ – PRONUNCIAMIENTO POR LA RED LATINOAMERICANA Y DEL CARIBE DE INSTITUCIONES DE SALUD CONTRA LA TORTURA, LA IMPUNIDADY OTRAS VIOLACIONES A LOS DERECHOS HUMANOS

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Mai 11

(Español) PROPUESTA DE LA COALICIÓN CONTRA LA TORTURA PARA LA TIPIFICACIÓN DE LA TORTURA EN EL NUEVO CÓDIGO PENAL

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Nov 04

(Español) PRONUNCIAMIENTO DEL COLECTIVO NACIONAL DE DEFENSORES/AS DE DERECHOS RESPECTO A LA SENTENCIA CONSTITUCIONAL PLURINACIONAL NO. 106/2015 RESTRICCIONES A LA LIBERTAD DE ASOCIACIÓN

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Mai 04

(Español) Consulta Regional sobre la Situación de las y los Defensores de los Derechos Humanos, Enero 2015

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Im Rahmen des Auftrages und der Kooperation mit dem Büro in el Alto geführt von der UN für die Menschenrechte, der tragenden Rolle zur Situation der Menschenrechtsverfechter berief eine regionale Anhörung zur Situation der Verfechter und Verfechterinnen der Menschenrechte am 26. und 27. Januar 2015 in der Stadt Guatemala ein.

Die Anhörung bot die Möglichkeit des Informationsaustausch den lateinamerikanischen und karibischen VerfechterInnen von Menschenrechten.
Das Format der Anhörung stimulierte den Austausch von Erfahrungen, die Identifikation mit Herausforderungen und die Förderung von Praktiken in Zusammenhang mit den vollständigen Komponenten des Auftrags.
Außerdem war die Anhörung vorgesehen um einen Dialog zwischen den verschiedenen VerfechterInnen zu schaffen und mehr als 30 Repräsentanten und Verfechter von regionalen und Nichtregierungsorganisationen wurden so zusammengebracht.
Emma Bolshia Bravo Cladera wurde eingeladen und teilte ihre Erfahrungen über die folgenden Themen: Herausforderungen und Schlüsselmöglichkeiten für die VerfechterInnen in der Region; Probleme und Besorgnisse von speziellen Gruppen von Verfechtern (z.B. Verfechter, die in den einheimischen Dörfern oder mit den Migranten arbeiten, Verfechterinnen, Journalisten und Menschenrechtler, welche sich mit den relativen Rechten der Umwelt und der Erde befassen); und bewährte Praktiken.

 

 

 

 

Aug 21

Interstitutioneller Vertrag der Konstitution der Koalition entgegen der Folter und entgegen grausamer, unmenschlicher und degradierender Handlungen.

Die Institutionen und Organisationen unter engagierten Abmachungen mit den Menschenrechten und derer, die zu ihrer Verteidigung arbeiten, deren Hauptziele sind: das Fördern und Artikulieren von gemeinsamen Aktivitäten um die Einhaltung der nationalen Normen und der internationalen Instrumente zur Prävention, Untersuchung und Sanktion der grausamen, unmenschlichen und degradierenden Akte und des Folterakts per se. Die Unterstützung zur Einwilligung zur Errichtung einer städtlichen Koalition zum Kampf gegen Gewaltakte, deren Ziel es ist, die Einhaltung, der aus den internationalen AntiFolter-Verträgen entstehenden Verpflichtungen, durch den pluorinationalen Staat Bolivien zu gewährleisten.

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documento coalicón contra la tortura

Aug 21

Pressebericht ITEI

Die Folter in Bolivien

Eine Politik, die der Folter dem Kampf ansagt, existiert in Bolivien bis dato nicht. Ganz im Gegenteil findet sich eine Strategie der Verleugnung dieser Gräueltaten. Bolivien hat am 12. April 1999 die UN Konvention gegen die Folter unterzeichnet und bestätigte das fakultative Protokoll der Anti Folter Konvention vom 23. Mai 2006. Der Artikel 15 der Konstitution der Staatspolitik beschließt ein Verbot für Folter und andere Formen staatlicher Gewalt und Degradation und die Verpflichtung des Staates notwendige Maßnahmen einzunehmen zur Prävention, Eliminierung und Sanktion solcher Handlungsformen, die die menschliche Degradation, den Tod, das Leiden oder physische, sexuelle oder psychologische Qualen, sowohl im privaten als auch im öffentlichen Bereich zum Ziel hat.

 

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Dossier de prensa ITEI

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